
Eigentlich wollten wir, nachdem wir unser Auto für die Nordinsel abgeholt und uns auf den Weg nach Masterton gemacht hatten, für die nächsten Tage nur als Selbstversorger ernähren. Dieser schöne Vorsatz fiel gleich wieder weg, als uns unsere sehr netten Gastgeber fragten, ob wir nicht spontan auf eine Weinverkostung mitkommen möchten! 11 Weine pro Person und ein fantastisches Buffet später…
…kam außer diesem Foto einer Kuh, die wir Nonnenkuh wegen ihres schwarz-weißen Fells genannt hatten, nichts mehr heraus für diesen Tag.


Der Folgetag war umso fotoreicher! Bei einer spontanen Kaffeeverkostung mit unseren Gastgebern entdeckte Lena einen Babyigel im Garten, der wirklich sehr neugierig (aber schreckhaft) war.
Nachdem Christians Fuß nun wieder halbwegs intakt war, begaben wir uns auf die erste Wanderung seit längerem. Die schwarzen Schwäne sind wirklich wunderschön.


Durch den kommenden Wetterwechsel war der Himmel überaus dramatisch…
…und man konnte eine rollende Welle sehen, ein Zeichen eines kommenden Sturms.


Nicht, dass es diesen Schwan mit Baby gestört hätte. Es war schon bizarr, einen derart große Algenteppich zu sehen.
Ein weiterer neuer Vogel auf die Liste!


Christian testete in der Zwischenzeit mal wieder seine Zweitkamera…
…und war sehr angetan.


Wenn wir eh eine Sache gelernt haben in diesem Urlaub, dann, dass Ultraweitwinkel absolut unterschätzt ist.
Fast jedes Mal bevorzugen wir am Ende das Ultraweitwinkel gegenüber dem regulären Weitwinkel, selbst wenn die Bildqualität selbst nicht ganz so gut ist.


Aus diesem Grund sind an fast jedem Tag mehrere Aufnahmen mit dem Handy vertreten – ein Ultraweitwinkel hatte Christian auf dem Urlaub nur für die Infrarot dabei.
