Tag 27 – Franz Josef

Der Folgetag präsentierte sich von einer besseren Seite, was das Wetter anging. So begrüßte uns bei unserer frühmorgendlichen Wanderung diffuse Streuung am Himmel… …und überaus cineastisches Licht. Wir wollten zu einem kleinen Spiegelsee wandern, welcher im Vergleich zu den leichter begehbaren viel weniger Andrang haben sollte. Er enttäuschte nicht! Es war absolut friedlich, für die

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Tag 26 – Fahrt nach Franz Josef

Weiter auf unserer Fahrt zum Gletscher Franz Josef gab es erstaunlich wenige Rast- oder Fotografiepunkte, einfach, weil die Straße sehr schmal und schwierig war. Der einzige echte Rastpunkt sah zuerst etwas enttäuschend aus, aber dann entdeckten wir die schönen Felsen im Meer… …und einen Tui, der sich gerade sein Mittagessen einverleibte. Einen zweiten Halt gab

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Tag 25 – Durchfahrt & Sandflies

Dieser Tag war durch lange Autofahrten – knapp 5 Stunden insgesamt – gekennzeichnet. Insofern waren viele Pausen nötig, egal bei welchem Wetter. Während wir diesen (wahrscheinlich) einheimischen Vogel beobachteten, der nur wie ein Spatz aussieht, aber wesentlich niedlicher mit beiden Beinen gleichzeitig hüpfend geht, erwischten uns die ersten Sandflies, die einzige Geißel Neuseelands. Im Auto

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Tag 24 – Te Anau II

Wir nutzten unseren ersten längeren Aufenthalt an einem Ort für ausgiebigere Erkundungen. Ein derart fantastischer Urwald war natürlich die ideale Ausgangsbasis dafür! Ausgedehnte Farnlandschaften unter jahrhundertealten Bäumen bilden eine Kulisse, die wir in Europa leider nie sehen werden. Auch wenn man es hier kaum erkennt, wäre hier der Anduin aus dem Herrn der Ringe zu

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Tag 23 – Weihnachten, Te Anau

Der Morgen des 24. Dezember begrüßte uns gleich mit einem wunderschönen Regenbogen. Besonders in Infrarot konnte man die Supernumaries, kleinere Nebenregenbögen durch kleinere/größere Tropfen, sehr gut erkennen. Wer genau hinsieht, kann es im Sichtbaren auch erkennen, aber so oder so ein sehr schöner Eindruck. Nachdem das Bergpanorama anschließend zuzog, machten wir uns auf in die

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Tag 22 – Weiterfahrt nach Te Anau

Zum Abschied von dieser wunderbaren Insel wurden wir noch einmal von diesen wunderschönen Tauben beobachtet. Wir bleiben dabei: das sind gemütliche gwamperte Tauben mit Unterhemd. Wir haben sie für den Moment für uns Malertauben getauft. Die Überfahrt war furchtbar, mit extremen Wind und Wellen, während sich die Passagiere ringsum in ihre Tüten entleerten. Da waren

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Tag 20 – Stewart Island I

Ein Tūī! Nicht nur ist dieser Vogel wunderschön, er klingt auch so. Kaum ein Vogel hat ein breiteres Gesangsspektrum und er dominiert die ganze Insel. Stewart Island ist voll mit ihnen. Aber auch andere Vögel lassen sich blicken, wie etwa dieses nicht bestimmbare Jungtier… …oder diese wunderschöne, wenn auch (auf gut bayrisch) gwamperte Taubenspezies. Auch

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Tag 19 – Jurte II

Ein Reiher beschloss, uns guten Morgen zu sagen. Hallo! Der erste Fang des Tages war auch schon im Schnabel. Ein Pärchen Oystercatchers (Austernfänger?) auf der Suche nach Essen für ihre Küken war auch schon unterwegs. Später ist Christian versehentlich ihrem Nest zu nahe gekommen, was sie lautstark und entschieden kundtaten. Diese Vögel nisten gerne am

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