
Der heutige Tag wurde vor allem durch den Besuch von Putaruru Blue Spring dominiert. Wir hatten ja viel erwartet, aber dies wurde noch übertroffen. Die Farben sind genau so bunt wie es vor Ort war. Real life Photoshop, sozusagen!
Auch Infrarot war auf eine gewisse Art und Weise magisch, so wie das Wasser langsam die langwelligeren (roten) Farben verschluckt.


Dabei war vor allem Christians Superweitwinkel extrem gut einsetzbar.
Oder auch andere Infrarotfilter…


Das Wasser war wirklich unverschämt klar. Das kommt aufgrund der Spiegelung der Wasseroberfläche nicht so rüber wie in echt, aber man konnte wirklich meterweit hinunter schauen.
Satt sehen war unmöglich. 🙂


Die Region hier war auch Kulisse für das Auenland (auch wenn das noch einige Kilometer entfernt liegt), aber es ist klar, dass die Landschaft sehr ähnlich ist…
…und damit auch die extrem wichtige Frage beantwortet ist, wie die Hügel des Auenlands denn in Infrarot aussehen würden.


Endlich konnten wir einen Pukeko aus der Nähe sehen! Viele Wochen haben sie es uns schwer gemacht, bis plötzlich dieses Kerlchen (oder Frauchen) aus dem Gestrüpp kam, uns ein wenig antrötete und dann ganz gemütlich nach Essen suchte.
Mit diesem absurd schönen Panorama endete dieser Trip.


Am Abend gab es nur noch einen kleineren Ausflug in ein Naturschutzgebiet, was von der Stimmung wie immer klasse war, aber in Sachen Fotos mit dem vorigen Ausflug einfach nicht mithalten konnte.
