Tag 32 – Ankunft in Kaikoura

Nach einem sehr kurzen Aufenthalt in Christchurch ging es weiter nach Kaikoura, einem weltbekanntem Ort für Walsichtungen. Der Weg war ebenso szenisch wie der am Vortag, aber durch die Fahrt entlang der Küste ganz anders.

Entlang der Fahrt konnten wir immer wieder verschiedenste Vögel, Robben und sogar Pinguine sehen.

Angekommen in Kaikoura, begaben wir uns auf die bisher längste Wanderung von ca. 14km, was für Christians Fuß eine echte Herausforderung darstellte. Aber es gab einfach so viel zu sehen! Etwa Reiher…

…oder einen ungewöhnlichen Baum, der (kaum zu erkennen) Äste an Ästen hatte, wo dort wiederum erst filigrane Nadeln wuchsen. Diese Art von Baum ist überaus primordial und gibt es bei uns nicht mehr.

Auf dem Weg zur Robbenkolonie gab es beinahe eine zu enge Bekanntschaft mit einem Seebär. Lena konnte ihn zum Glück noch rechtzeitig sehen, während Christian ihn aus seinem vorderen Winkel nicht wahrnehmen konnte – er wäre auf einem direkten Kollisionskurs mit einem ausgewachsenen Männchen gewesen. Zum Glück wichen wir ihm sehr schleunig aus…

…und sahen ihm lieber aus der sicheren Ferne zu. Eine Schulterwunde war gut zu erkennen und ein Zeichen, dass er die Revierkämpfe dieses Jahr wohl verloren hatte.

Es gab auch wieder einen neuen Vogel zu fotografieren…

…bevor es nach oben ging, um eine Vogelperspektive zu haben. Insgesamt lagen an dem Strand mehrere hundert Robben!

Bevor uns das Wetter den Tag frühzeitig (fotografisch) beendete, gab es noch eine von Christians Spezialitäten – er liebt einfach alleine stehende Bäume.

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