Tag 27 – Franz Josef

Der Folgetag präsentierte sich von einer besseren Seite, was das Wetter anging. So begrüßte uns bei unserer frühmorgendlichen Wanderung diffuse Streuung am Himmel…

…und überaus cineastisches Licht. Wir wollten zu einem kleinen Spiegelsee wandern, welcher im Vergleich zu den leichter begehbaren viel weniger Andrang haben sollte.

Er enttäuschte nicht! Es war absolut friedlich, für die gefürchteten Sandflies war es zu weit oben und wir hörten nichts außer den singenden Vögeln…

…zumindest wäre das der Fall gewesen, wenn nicht überall die Helikopter geflogen wären, da das Wetter so gut war. Aber was kann man machen. Man stelle es sich mit einem konstanten *Brrrrrrrrrrmmmmmm* vor.

Es gab wunderschöne, abstrakte Reflektionen…

…in beiden Teilen des Spektrums.

Auch die Libellen waren zugange. Bevor sie aber ihr Herz der Liebe (Romantik bei Biologen!? Wow!) gebildet hatten, wollten wir sie lieber in Frieden walten lassen.

Am Abend hatte Christian noch Spaß mit ein wenig Astronomie und der Weiterentwicklung seines Programmcodes, mit dem man mehrere zueinander verschobene Bilder kombinieren kann. Der Mond sieht schon mal ganz ordentlich aus!

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