
Weiter auf unserer Fahrt zum Gletscher Franz Josef gab es erstaunlich wenige Rast- oder Fotografiepunkte, einfach, weil die Straße sehr schmal und schwierig war. Der einzige echte Rastpunkt sah zuerst etwas enttäuschend aus, aber dann entdeckten wir die schönen Felsen im Meer…
…und einen Tui, der sich gerade sein Mittagessen einverleibte.


Einen zweiten Halt gab es dann doch noch, wahnsinnig gut versteckt. So ein seit hunderten oder Tausenden von Jahren kaum veränderter Urwald hat eine ganz eigene Energie.
Dass uns der Wanderweg noch direkt ans Meer bringen würde, war eine weitere nette Sache.


Immerhin fanden wir auch ein Baummonster! 😉
Das Wetter war wechselhaft und unberechenbar, aber immerhin herausragend für Infrarot geeignet.


Angekommen in Franz Josef, wollten wir uns noch ein wenig auspowern und so wanderten wir erst einmal zum Spiegelsee. Er hat definitiv gehalten, was er versprochen hat.
Infrarot oder sichtbar, egal, beides klasse!


Auch die zweite Wanderung gab eine schöne Sicht auf die Gletscherbäche, sowohl in Infrarot…
…als auch im Sichtbaren.


Mit dem kommenden Wetterwechsel machten wir uns dann wieder auf den Weg zurück ins Motel.
