
Wir nutzten unseren ersten längeren Aufenthalt an einem Ort für ausgiebigere Erkundungen. Ein derart fantastischer Urwald war natürlich die ideale Ausgangsbasis dafür! Ausgedehnte Farnlandschaften unter jahrhundertealten Bäumen bilden eine Kulisse, die wir in Europa leider nie sehen werden.
Auch wenn man es hier kaum erkennt, wäre hier der Anduin aus dem Herrn der Ringe zu erkennen.


Infrarot gab sich auch viel Mühe mit einem von Christians bisherigen Lieblingsfotos. Rechts ist ein Erdrutsch zu erkennen, welcher uns gleich gewisse Mühen bereitete…
…denn die Wanderroute war deshalb gesperrt und die Ausweichroute im Schlamm kaum begehbar. Bonusteil des Fotos: Lena, die unter den gleich großen Farnen kaum zu erkennen ist. Christian hat bei der Form und Farbe gleich Assoziationen zu Tiberium aus C&C gebildet.


Zum Glück blieb das Licht auch nach Umkehr absolut magisch.
Wir besuchten noch eine Sanctuary für Vögel, in welcher Tiere beherbergt wurden, die in der Wildbahn nicht mehr überleben können oder für Zuchtprogramme zur Arterhaltung gebraucht wurden. Draußen begrüßten uns einmal mehr wilde Tui…


…und drinnen verbrachten wir eigentlich die ganze Zeit nur bei den Ziegensittichen. Das sind wahrlich hochintelligente Hamster mit Vogelhardware! *nom nom nom*
Mit dramatischen Wolken endete unser Aufenthalt in Te Anau…


…den wir wirklich genossen haben. Weihnachten mit der Familie ist zwar am schönsten, hier war es aber definitiv am zweitschönsten.
Was will man bei einem solchen Panorama mehr?

